In der Krise merken wir, was uns wichtig ist, was uns fehlt, wenn plötzlich alles anders läuft als gewohnt.

In der Gemeinde ist das die ganz konkrete Gemeinschaft: Wir treffen uns zu Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen. Wir verabreden uns und holen auch jemanden ab, wenn es notwendig ist. Wir begrüßen uns per Handschlag oder nehmen uns auch in den Arm. Wir unterhalten uns und sehen uns dabei in die Augen: so sehen und hören wir, was sie freut, was ihm Sorgen macht.

All das geht jetzt nicht. Diese Homepage ist zur Zeit nur eine Erinnerung an das, was wir hatten und was wieder möglich wäre ab …

Bis dahin können wir aneinander denken, füreinander beten, uns ausrichten auf das, was uns verbindet. Wir sind getauft im Namen des Dreieinigen Gottes, der uns durchs Leben begleitet vom Anfang bis zum Ende - und durch das Ende hindurch.