Das Presbyterium Veltheim für die Jahre 2020 bis 2024

Erstellt am 22.03.2020
zurück zur Übersicht

Am 22.03.2020 wurde das neue Presbyterium für die nächste Wahlperiode in sein Amt eingeführt. Die Einführung fand in den Zeiten von Corona unter Ausschluss der Öffentlichkeit, aber trotzdem in einem gottesdienstlichen Rahmen statt.

Ein Gruppenbild, das sonst an dieser Stelle stand, konnte unter den gegebenen Umständen nicht erstellt werden. Dafür gab es – als wieder Gottesdienst gefeiert werden konnte – am 16.08.2020 einen Gottesdienst mit dem Thema "Mitarbeit im Presbyterium", in dem sich die aktuellen Mitglieder des Presbyteriums der Gemeinde zeigten, den ausgeschiedenen Mitgliedern gedankt wurde und die Bedeutung dieser Mitarbeit für das Leben einer Kirchengemeinde im Mittelpunkt stand.

Diese Bedeutung besteht unabhängig von der Länge der Mitarbeit, aber Menschen, die über Jahre und Jahrzehnte dabei sind (oder waren, wie Sigrid Handt und Elke Held), prägen das Bild einer Kirchengemeinde. Sie tun das durch das Mitdenken im Presbyterium, aber auch durch den Einsatz an vielen anderen Stellen.

Es ist gut zu wissen, dass tatkräftige Menschen da sind, wenn sich "nach Corona" die Ev. Frauenhilfe wieder treffen kann und wieder zum Mittagstisch eingeladen werden kann.

Es ist gut zu wissen, dass es ein funktionierendes Presbyterium gibt, wenn Pfarrer Backer zum Jahresende 2020 die Pfarrstelle wechselt und der Übergang in eine noch nicht feststehende Zukunft gestaltet werden muss.

Dagmar Hiddessen

Mein Name ist Dagmar Hiddessen, geborene Kahre, bin 1953 geboren, verwitwet und Hausfrau. Seit vier Jahren bin ich im Presbyterium der Veltheimer Kirchengemeinde tätig, was mir viel Freude und Spaß bereitet.

Den Schwerpunkt meiner Mitarbeit möchte ich bei den Belangen der Gemeindeglieder setzen. Ich habe immer ein offenes Ohr für alles. Bei Fragen, Anregungen oder Unklarheiten melden Sie sich bitte bei mir oder bei meinen Presbyterkolleginnen- oder –kollegen.

Matthias Kästner

Mein Name ist Matthias Kästner, ich bin 1977 geboren, verheiratet und wir wohnen mit unseren beiden Töchtern (5 und 7 Jahre) seit 2011 hier in Veltheim. Ursprünglich stammen wir aus dem Harz, wo wir aufgewachsen sind.
Beruflich betreue ich als Wirtschaftsingenieur die Automatisierungstechnik eines Unternehmens in der Kunststoffindustrie.
Wir fühlten uns hier in der Gemeinde von Anfang an gut aufgehoben und angenommen, haben hier kirchlich geheiratet und unsere Kinder sind hier getauft. Der Ort und die Gemeinde bieten uns sehr viel. Wir haben hier eine gute Dorfgemeinschaft mit Vereinen und Organisationen, der Grundschule und dem Kindergarten vor Ort, sowie einer steten Gemeindearbeit. Unserer Familie war und ist es wichtig, dass wir uns am Gemeinschaftsleben beteiligen und engagieren. Denn nur so können größere Projekte umgesetzt und realisiert werden, sowie das Miteinander und Füreinander weiterhin aufrecht erhalten werden. Ich freue mich auf die Arbeit hier in der Kirchengemeinde, die neuen Herausforderungen und darauf, diese durchaus auch einmal aus einem technischen Blickwinkel zu betrachten.

Marianne Kollmeier

Ich heiße Marianne Kollmeier, bin 1950 geboren, verheiratet und habe zwei Söhne. Seit über zwölf Jahren gehöre ich zum Presbyterium unserer Kirchengemeinde. Das macht mir viel Freude, denn ich arbeite gerne in einem Team.

Besonders am Herzen liegt mir die Kirchenmusik als schönstes Gotteslob. Deshalb freue ich mich jeden Montag auf die Probe des Kirchenchores. Ein zweiter Schwerpunkt meines Ehrenamtes ist der Besuchsdienst in unserer Gemeinde. Viele ältere Gemeindeglieder (ab 70 Jahre) haben unser Besuchsteam schon kennengelernt und erwarten unseren Besuch.

Ich vertrete die Gemeinden aus Porta Westfalica im Kreissynodalvorstand, dem Leitungsgremium unseres Kirchenkreises Vlotho. Für unseren Kirchenkreis bin ich in der Landessynode von Westfalen.

Annemargarete Tiemann

Ich heiße Annemargarete TIEMANN, geb. Rüggemeier, Jahrgang 1956. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder.
Im neu gewählten Presbyterium habe ich mich bereit erklärt, die Jugendarbeit zu unterstützen.
Ich bin aber auch für andere Dinge jederzeit ansprechbar.

Friedrich Vauth

Ich heiße Friedrich Vauth, Jg. 1957, und bin ein alter Veltheimer. Seit Kindertagen bin ich der Gemeinde und der Kirche unten im Dorf verbunden. Beruflich habe ich es mit den Finanzen zu tun und dadurch Kenntnisse gesammelt, die ich zum Nutzen der Kirchengemeinde einsetzen kann.